Essen und trotzdem abnehmen – ein Widerspruch in sich möchte man zuerst meinen. Doch wenn man die körpereigen Fatburner aktiviert und dies dann noch mit Sport kombiniert, ist Abnehmen ganz einfach. Der menschliche Körper produziert bereits bei jedem Essen, das wir zu uns nehmen Fatburner, da man sonst unweigerlich sofort zunehmen würde. Gezieltes Einsetzen von Fatburnern hilft also beim Abnehmen und unterstützt auch beim Sport.
Nahrungsmittel, die die Fettverbrennung ankurbeln
Um die Fettverbrennung anzuregen ist es nicht notwendig sich teure Bücher mit Diäten, die meistens sowieso nicht funktionieren, zu kaufen. Allerdings sollte man sich über die Vitamine und Enzyme von Lebensmitteln informieren. An erster Stelle bei den Fatburnern stehen Lebensmittel, wie Kiwi, Ananas oder Papaya – diese Lebensmittel beinhalten wertvolle Enzyme und man hat in der Kombination bereits einen leckeren Obstsalat. Das zweite Standbein unter Fettverbrennungslebensmitteln ist Vitamin C, das in Lebensmitteln wie Zitrone und grünem Gemüse enthalten ist. Wenn man gerne Leitungs- oder Mineralwasser trinkt, sollte man deshalb immer einen Schuss Zitronensaft dazu geben. Wichtig für die Fettverbrennung und natürlich für die Knochen ist ausreichend Kalzium, was man überwiegend in Milchprodukten findet. Auch Gewürze können die körpereigene Fettverbrennung ankurbeln und besonders scharfe Gewürze wie Chili oder Cayennepfeffer können Gerichten einen zusätzlichen Kick verleihen.
Bewegung ist nie fehl am Platz
Bewegung ist immer ein zwiespältiges Thema, denn Diäten wären oft überhaupt nicht notwendig, wenn man sich ausreichend oder zumindest gelegentlich bewegen würde. Bewegung ist aber ein wichtiger Fatburner, denn durch den Muskelaufbau werden auch die Fettpölsterchen schneller verbrannt. Ist man ein absoluter Bewegungsmuffel sollte man Aktivitäten finden, die man kombinieren kann. Fotografiert man gerne, so kann man doch regelmäßig einen Foto-Walk durch die Umgebung machen. Wenn man Hunde sehr gerne mag, allerdings selbst nicht die Möglichkeit hat sich einen zu halten, kann man auch mal mit den Hunden aus dem Tierheim spazieren gehen oder den Hund älterer Nachbarn ausführen. Wichtig ist, dass man Spaß an der Bewegung findet, denn man kann zwar mit den richtigen Nahrungsmitteln die Fatburner aktivieren – mit Sport geht es allerdings noch schneller.
Foto: jala / photocase.com
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